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Gedichte zum Ruhestand

Wenn die Frau Kollegin oder der Herr Kollege in den Ruhestand tritt, um seine Rente oder Pension zu genießen, soll es an ein paar Abschiedsreimen nicht scheitern. Drei Gedichte habe ich dazu verdichtet. Das erste Verabschiedungsgedicht ist für den Rentenfall gedacht. Nummer zwei beschäftigt sich mit der Ruhelosigkeit des Ruhestands und das dritte Abschiedsgedicht preist den rebellischen Gang in die Pension. Da dieses Thema von mir noch etwas dünn besetzt ist, habe ich einige Sprüche von ältere Herrschaften ausbaldowert, die evt. auch auf eine Abschiedskarte in den Ruhestand passen.

Da geht er hin

Da geht er hin in die schöne Rente,
als ob er ohne uns je leben könnte.
Vielleicht ein Jahr räumen wir dir ein,
dann sehnst du dich nach unserem Verein,
Und solltest du auf uns verzichten können,
so werden wir auch das dir gerne gönnen.

 

Im Ruhestand

Im Ruhestand, im Ruhestand
so mancher keine Ruhe fand.
Doch Ihnen kann das nicht geschehn,
auch wenn die Zeit hier war sehr schön,
erscheint uns eines sonnenklar:
Ihr Ruhestand wird wunderbar.

 

Rebellion

Geht der Herr Kollege in Pension,
dann ist das ein Akt der Rebellion.
Hat er doch ganz klarsichtig erkannt,
dass die Arbeit Menschen macht zu Schand.
Dient wer für ein monatlich Gehalt,
wird sein Wesen langsam ungestalt.
Doch bevor ihm das passieren könnt,
Herr Kollege sich die Sonne gönnt.
Unsre herzlichste Gratulation
gilt der angewandten Rebellion.

 

 


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Poesie der Arbeit

Die Arbeit ist etwa auch poetisch,
Wir wollen da nicht streiten lang;
Doch ist die Wahrheit antithetisch,
Denn poetischer noch ist der Müßiggang.

(Franz Grillparzer: 1791-1872 )

Erinnerung

Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.

(Johann Wolfgang von Goethe: 1749-1832))

Die Falten um die Stirne ...

Die Falten um die Stirne dein,
lass sie nur heiter ranken;
das sind die Narben, die darein
geschlagen die Gedanken.

(Joseph Viktor von Scheffel: 1826-1886)

Fortuna lächelt ...

Fortuna lächelt, doch sie mag
nur ungern voll beglücken;
Schenkt sie uns einen Sommertag,
so schenkt sie uns auch Mücken.

(Wilhelm Busch: 1832-1908)


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Hinweis:
Beachten Sie bitte das Urheberrecht. Kopien der Texte im Internet sind wegen vieler schlechter Erfahrungen nicht mehr erwünscht. Gefällt Ihnen ein Gedicht, setzen Sie einen Link. Bei den Einleitungstexten sind die Gedichte mit direkten Sprungmarken zum jeweiligen Text versehen. Für Druckanfragen: .

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